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Die Fakten zum Ableben von Dominik Feld
Es wurde behauptet, Dominik sei an den Folgen seiner Krebskrankheit gestorben. Die folgenden Fakten ergeben ein anderes Bild:
- Es wurde behauptet, in Dominiks Brust habe sich eine riesige Lungenmetastase entwickelt, die die gesamte linke Lunge umfasste. Tatsache ist, dass sich bei dem chirurgischen Eingriff in Dominiks Brustraum am 25. Oktober 2004 herausstellte, dass die linke Lunge kollabiert war.
- Auch die mit dem eingeführten Drainagekatheter (Pfeil) gewonnene Pleuraflüssigkeit unmittelbar aus dem Zentrum des vorhandenen Gebildes zeigte keinerlei Nachweis von Krebszellen (siehe CT-Bilder v. 25.10.2004 und Laboranalyse v. 27.10.2004).
- Dieses Untersuchungs-Ergebnis bestätigt den Befund eines Dortmunder Speziallabors vom 8. September 2004, die eine Katheterspitze aus der fraglichen Masse in Dominks Brustraum feingeweblich untersucht hatten. Unter der Untersuchungsnummer E27088/04 heißt es: "Katheterspitze mit anhängendem Fibrinkondensat (Gerinnungseiweiß) ohne Hinweis in Richtung Malignität".
- Der jetzt verfügbare Bericht des Gerichtsmedizinischen Instituts der Universität Mainz, der die Ergebnisse der Obduktion vom 9. November 2004 zusammenfasst, beschreibt bezüglich der linken Lunge folgenden Befund: "Die linke Lunge ist nur noch in Form eines schmalen, fahl-bläulichen Saums an der Außenseite des vorher beschriebenen Gewebekonglomerats abgrenzbar. Das Gewebekonglomerat selbst wiegt 1650g... ." (Obduktionsbericht Prof. Urban an die StA Koblenz vom 17. 11. 04, Seite 12)
- Dass Dominiks linke Lunge nur noch in Form eines "schmalen Saums" vorhanden war, ist ein Befund, der mit dem Kollaps des linken Lungenflügels vereinbar ist, nicht aber mit einer „riesigen Tumor“ der linken Lunge. Nach dem Obduktionsbefund befand sich außerhalb der kollabierten linken Lunge ein "Gewebekonglomerat." Dass es sich dabei um eine Lungenmetastase gehandelt haben könnte ist unwahrscheinlich, denn es würde sich dann die offensichtliche Frage stellen: Wie kann eine Lungenmetastase außerhalb der Lunge wachsen?
- Es ist unerklärlich, wie Prof. Urban, der Leiter des Gerichtsmedizinischen Instituts der Universität Mainz in der zusammenfassenden Beurteilung seines Obduktionsberichts an die Staatsanwaltschaft Koblenz vom 17. 11. 2006 den schwerwiegenden Befund eines funktionsunfähigen linken Lungenflügels, bzw. die Ursachen, die typischerweise zum Kollaps eines Lungenflügels führen, noch nicht einmal erwähnt hat. Mit dieser Unterlassung hat Prof. Urban entscheidend dazu beigetragen, dass sowohl bei der Staatsanwaltschaft als auch in der Öffentlichkeit der Eindruck entstand, ein riesige Lungentumor, bzw. Lungenmetastase sei für Dominiks Tod verantwortlich gewesen.
- Wie die von den Eltern im November 2004 veranlassten Zweitobduktion am 10. 11. 04 ergab, waren in Dominiks Körper noch einzelne Krebszellen vorhanden, sowie kleinere Metastasen, die jedoch abgekapselt waren. Diese waren jedoch eindeutig nicht die Todesursache. Die noch vorhandene rechte Lungenflügel zeigte weitgehend funktionsfähiges Gewebe. Da die Lunge ein Organ ist, schloss auch dieser Befund Lungenmetastasen als Todesursache aus.
- Nachdem Dominiks Eltern die Ergebnisse der von ihnen veranlassten Zweitobduktion im Dezember 2004 veröffentlicht hatten, sah sich der Mainzer Pathologe Urban genötigt, sein erstes Statement einer "riesigen Tumormasse, insbesondere im Bereich der linken Brusthöhle" (Obduktionsbericht vom 17.11.04) umzuschreiben. In einem Brief an die Staatsanwaltschaft Koblenz vom 6. Januar 2005 schreibt Prof. Urban jetzt plötzlich: "Unmittelbare Todesursache ist ein Versagen der Herz-Kreislauffunktion". Es liege "letztlich eine mittelbare Kausalität zwischen dem Tumorleiden und dem Tod ohne vernünftige Zweifel vor". Von einer "riesigen Tumormasse" in der linken Brusthöhle ist bezeichnenderweise jetzt keine Rede mehr.
- Es wird behauptet, das Leben des Kindes sei durch die Einnahme von Dr. Rath entwickelten Nahrungsergänzungsmitteln gefährdet worden. Tatsache ist: Die entscheidenden Ereignisse, die zum Tod von Dominik führten, waren ärztliche Kunstfehler, vor allem die Verletzung seiner linken Lunge bei der Punktion des Brustraums (Pleurapunktion) im Krankenhaus Pirmasens im August 2004, die zu deren Kollaps führte. Eine ausführliche Darstellung finden Sie in dem Artikel "Die Wahrheit über Dominik." Weitere Informationen finden Sie auf der Website des von Dominiks Eltern gegründeten Vereins unter www.verein-dominik.org.
- Es wurde behauptet, für die wissenschaftliche Arbeit von Dr. Rath gäbe es keine Beweise. Tatsache ist, dass die Forschungsergebnisse an Dr. Raths Institut und anderen Forschungseinrichtungen ergeben haben, dass Mikronährstoffe in der Lage sind, verschiedene Krebszellarten an der Ausbreitung zu hindern. Dies gilt auch für Osteosarcom-Zellen, der Knochenkrebsart, an der Dominik litt (weitere Informationen unter www.dr-rath-research.org).
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